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Interreligiöser Newsletter
Ausgabe 6 / Februar 2020
EDITORIAL

Liebe Leserin, lieber Leser,

interreligiöser Dialog und interreligiöses Lernen folgen dem Grundsatz: Wir reden nicht übereinander, sondern miteinander. Die Begegnung von Menschen unterschiedlicher Glaubensvorstellungen bildet das Herzstück für Verständigung und Toleranz. In diesem Sinn haben wir unterschiedliche Hinweise in unserem Newsletter zusammengestellt, die auf die Relevanz konkreter Begegnungen hinweisen. Darüber hinaus erhalten Sie wichtige Infos rund um das Thema interreligiöse Bildung.

Eine anregende Lektüre! 

Andreas Herrmann    &    Anke Kaloudis 

 



INHALT


Eine Reaktion auf die Vorwürfe von Susanne Schröter

Ein Interview mit Andreas Herrmann

Die Ethnologin Prof. Susanne Schröter, Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam, hat den Kirchen einen unkritischen Umgang mit dem Islam vorgeworfen. Dr. Antje Schrupp befragte hierzu Dr. Andreas Herrmann, Referent für interreligiöse Fragen am Zentrum Oekumene in Frankfurt am Main. Zum Interview!



Moses, Jesus und Muhammad

11. Tagung der Religionspädagogischen Gespräche

Das RPI Frankfurt lädt ein zur 11. Tagung der Religionspädagogischen Gespräche zwischen Juden, Christen und Muslimen unter dem Titel: Moses, Jesus und Muhammad. Die Veranstaltung findet vom 2.-3. März 2020 in Frankfurt statt.

Die drei Namen stehen für zentrale geschichtliche und überzeitliche Figurationen in Judentum, Christentum und Islam: als Wegbereiter und Wegbegleiter, als weise Väter und Propheten, als Verkörperung und Allegorie, als Vergegenwärtigung des Göttlichen und als Menschen. Und sie werden leicht zu Fluchtpunkten identitärer Vereinnahmung. Aber es gibt Einiges, was die eine für die jeweils andere Narration bereithält. Etwa die Kritik an Herrschaft und Macht und das Einstehen für Gerechtigkeit. Die Frage, wer sie waren, wofür sie stehen und was sie uns heute zu sagen hätten, ist das Leitmotiv der anstehenden Tagung.

Hier geht es zur Anmeldung!



Jüdische Akademie in Frankfurt

Baugenehmigung erteilt

Die Jüdische Allgemeine berichtet:

Die Baugenehmigung für die Jüdische Akademie des Zentralrats der Juden in Deutschland ist erteilt. Das gab die Stadt Frankfurt ... bekannt. Der Deutsche Bundestag bewilligte sieben Millionen Euro Zuschuss für das Projekt. Einen einmaligen Investitionskostenzuschuss von 4,5 Millionen Euro zahlt die Stadt Frankfurt, weitere drei Millionen Euro will das Land Hessen beisteuern.

Hier geht es zum ganzen Artikel!



Religionen laden ein

Internationale Wochen gegen den Rassismus vom 16. - 29. März

Religionsgemeinschaften wollen zu einem besseren Miteinander beitragen. Zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16. bis 29. März 2020 laden sie Vertretungen anderer Religionen und Menschen aus der Nachbarschaft zu ihren religiösen Feiern ein. Gemeinsam feiern macht Freude und stärkt den Frieden in der Gesellschaft. Gute Nachbarschaft gehört zu den religiösen Werten. Wir rufen dazu auf, gegenseitige Einladungen auszusprechen und die vielerorts schon bewährten Kontakte mit Leben zu füllen. Am 22. März 2020 wird ein Gottesdienst in der evangelischen Stadtkirche Darmstadt stattfinden, mit Kirchenpräsdident Dr. Dr. h.c. Volker Jung als Prediger. Gäste sind Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime und Daniel Neumann, der Direktor der jüdischen Gemeinden in Hessen.  Weitere Informationen: Hier klicken!



Aufbau eines Institits für Islamische Theologie an der Universität Paderborn

Ein wichtiger Schritt für die Islamische Religionslehre

Auf der Homepage der Universität Paderborn ist zu lesen: Am Freitag, 29. März 2019 übergab Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), den offiziellen Zuwendungsbescheid über 2,3 Millionen Euro zum Aufbau des Instituts für Islamische Theologie an der Fakultät für Kulturwissenschaften an die Präsidentin der Universität Paderborn, Prof. Dr. Birgitt Riegraf. Das Institut soll einerseits Forschungsarbeit aus muslimischer Sicht im Bereich der Koranexegese – also der Interpretation des Korans –, der Systematischen Theologie, der Normenlehre und der Religionspädagogik leisten. Andererseits sollen Studiengänge für die Ausbildung von Lehramtsstudierenden entwickelt werden.

Der vollständige Bericht kann hier gelesen werden!



Gerettete Geschichten: Elf jüdische Familien im 20. Jahrhundert

Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung

"Im Mittelpunkt dieses Dossiers stehen die Lebensgeschichten elf europäischer Juden im 20. Jahrhundert. CENTROPA, das in Wien ansässige Zentrum zur Erforschung und Dokumentation jüdischen Lebens in Ost- und Mitteleuropa, hat ihre (Über-)Lebensgeschichten in Filmen erzählt, basierend auf Interviews und Familienfotos. Diese individuellen Geschichten werden hier eingebettet in die größeren historisch-politischen Entwicklungen ihrer Zeit, die anhand von interaktiven Karten und Hintergrundtexten nachvollzogen werden können." Hier geht es zum gesamten Dossier!



Judentum kennenlernen

Die neue Synagoge in Offenbach

Die Synagoge eignet sich hervorragend für Exkursionen, Begegnungen und Gespräche. Die Führung durch den Raum der Synagoge ermöglicht auf der einen Seite einen ganzheitlichen Zugang zu jüdischer Glaubenspraxis. Lesepult, Thora, Thoraschrein neben vielfältiger jüdischer Symbolik können visuell erfasst und im Rahmen einer Synagogenführung reflektiert werden. Darüber hinaus ermöglicht die konkrete Begegnung mit Menschen jüdischen Glaubens einen authentischen Austausch über Glaubensfragen, Gottesvorstellungen und religiöse Gebräuche. Deutlich wird nicht zuletzt an diesem Ort auch die Geschichte der jüdischen Gemeinde und ihres Gotteshauses. Unmittelbar gegenüber der „neuen“ Synagoge liegt die „alte“ Synagoge, das Capitol. Es zeugt von den mit dem Holocaust einhergehenden Erfahrungen von Verlust und Trauer und regt zum Nachdenken über Fragen von Schuld und Verantwortung in der Gegenwart an. Hier geht es zur Webseite der Synagoge!



Buddhismus kennenlernen

Das Tibethaus Deutschland in Frankfurt

Wer den Buddhismus näher kennenlernen möchte ist beim Tibethaus in Frankfurt an der richtigen Adresse. Das Tibethaus Deutschland in Frankfurt ist ein Ort der Begegnung und des Studiums. Vorträge, Ausstellungen und Fortbildungsangebote rund um das Thema Buddhismus gehören zum Angebot ebenso wie die Möglichkeit durch persönliches Gespräch und Begegnung die Welt des Buddhismus näher kennenzulernen. Schirmherr des Tibethauses ist der Dalai Lama. Hier geht es zur Webseite des Tibethauses!



Verschiedenheit achten, Gemeinschaft stärken

Ein dialogisches Unterrichtsprojekt an der Theodor-Heuss-Schule in Offenbach

Die Projektverantwortlichen sagen: "Das dialogische Unterrichtsprojekt „Verschiedenheit achten – Gemeinschaft stärken“, welches im Beruflichen Gymnasium im 11. Schuljahr an der Theodor-Heuss-Schule in Offenbach angesiedelt ist, wurde mehrfach ausgezeichnet, so durch den Hildegard-Hamm-Brücher-Preis, den Integrationspreis der Stadt Offenbach und durch einen Besuch des Bundespräsidenten Joachim Gauck in der Schule. Was macht das Projekt so besonders? Evangelische und katholische Religionslehrkräfte, Ethiklehrer/-innen und muslimische Theolog/-innen unterrichten gemeinsam die religiös und weltanschaulich plurale Schülerschaft im Klassenverband. Die Vielfalt auf Seiten der Schülerinnen und Schüler wird auf Lehrerseite gespiegelt."

Hier geht es zur Dokumentation des Projektes und zu Unterrichtsmaterialien!



Gute Argumente für Reli!

Warum Religion ein wichtiges Fach ist

In Hessen gibt es 13 unterschiedliche Religionsunterrichte. Sie bieten einen Raum, mit Kindern und Jugendlichen über die "großen Fragen des Lebens" ins Gespräch zu kommen. Gleichwohl muss sich das Fach Religion an der Schule immer wieder behaupten. Welche guten Argumente gibt es für Reli? Das RPI der EKKW und EKHN und das PTZ Stuttgart/ RPI Karlsruhe beantworten diese Frage so:

RPI der EKKW und EKHN: Weitere Informationen sind hier zu finden!

PTZ Stuttgart und RPI Karlsruhe: Weitere Informationen sind hier zu finden!

 



Fortbildungen und Veranstaltungen

* 18. November bis 27. Mai 2020: Lernen im Dialog. Fortbildungsreihe für Lehrer*innen mit den Fächern Evangelische, Katholische und Islamische Religion sowie Ethiklehrkräfte, zum Veranstaltungsflyer geht es hier!  Anmeldung hier!

* 21. November bis 04. Mai 2020: Religionssensibles Coaching in der Schule. Fortbildungsreihe für Lehrkräfte zur Förderung der Beratungskompetenz im Kontext gesellschaftlicher und religiöser Vielfalt, zum Veranstaltungsflyer geht es hier! Anmeldung hier!

* 12. Februar 2020 (Kassel): Fachdidaktischer Studientag SEK I - Schuld und Strafe in interreligiöser Perspektive, Anmeldung hier!

* 02. - 03. März 2020: Moses, Jesus, Muhammad - Vorhersager oder Hervorsager? 11. Tagung der Religionspädagogischen Gespräche zwischen Juden, Christen und Muslimen, Anmeldung hier!

* 09. März 2020: Wir feiern gemeinsam Pessach! - ein Studiennachmittag, Anmeldung hier!

* 11. März 2020: Wie gehen wir miteinander um? Eine Fortbildungsreihe von März bis Juni 2020, zum Veranstaltungsflyer geht es hier! Anmeldung hier!

* 18. - 20. März 2020 Schuldverstrickungen im gegenwärtigen Erinnerungsdiskurs

Schuldfragen sind vielseitig mit jüdischem Leben in Deutschland verwoben und sie behalten ihre Aktualität im gegenwärtigen Antisemitismus: Schuldgefühle unter Juden, etwa die Überlebensschuld derer, die der Shoah entrinnen konnten, während ihre Verwandten ermordet wurden, trifft auf eine seit 1945 in Deutschland einsetzende Schulddebatte, die zum einen nach einem angemessenen Umgang mit der Schuld gegenüber Juden fragt, zum anderen aber auch die Rede vom „Schuldkomplex“ der Deutschen hervorbrachte, die bis heute zur Schuldabwehr erneut „die Juden“ bzw. „die Israelis“ beschuldigt. Am Schicksal von Jüdinnen und Juden wird die Komplexität der Kategorie „Schuld“ in der jüdischen Erfahrung erzählbar, kann differenziert betrachtet und in die Frage nach Verantwortung transformiert werden. Die Konferenz geht den damit zusammenhängenden Fragen nach und diskutiert, inwiefern ein reflektierter Umgang mit Schuld in einer Gesellschaft zu Transformationsprozessen führen kann. Anmeldung hier!

21.4.2020 Ökumenischer RU-Tag zum Thema „Antisemi – Was? Umgang mit Antisemitismus an der Schule“, weitere Informationen bitte hier erfragen!

* 18.05.2020 Studientag zur Sek II: »Sind die Menschenrechte universal gültig? Menschenrechte in Islam und Christentum - Impulse zum Themenfeld »Frieden und Gerechtigkeit« (Q3.3)«, Anmeldung hier!

* 22. Mai bis 26. Mai 2020: Studienfahrt nach Auschwitz, Anmeldung hier!

* 18.-19. Juni 2020: Islamtagung Evangelische Akademie Hofgeismar: Christentum und Islam in der (post)säkularen Gesellschaft - Potentiale von Religionen für das politische Gemeinwesen, Anmeldung hier!

 

Die Anmeldung erfolgt für die Veranstaltungen unter: frankfurt@rpi-ekkw-ekhn.de oder unter der Telefonnummer 069-92105 6693, sofern keine anderen Angaben in der Ausschreibung der Veranstaltungen genannt sind.



Material und Büchertipps

Mouhanad Khorchide: Gottes Offenbarung im Menschenwort. Der Koran im Lichte der Barmherzigkeit. Unter diesem Titel ist unlängst der erste Band des Korankommentares von Mouhanad Khorchide erschienen. Er vereint Ansätze eines historisch-kritischen und eines theologischen Zugangs zum Koran und eröffnet spannende und weiterführende Perspektiven in der Koranhermeneutik. Der inhaltliche Duktus der vorgesehehen Folgebände orientiert sich weniger an einzelnen Suren, sondern an themenbezogenen Fragestellungen.

Mouhanad Khorchide ist Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Münster und dort Leiter des Zentrums für Islamische Theologie.

 

Ahmad Milad Karimi: Warum es Gott nicht gibt und er doch ist. Milad Karimi zieht in seinem 2018 erschienen Buch den Leser/ die Leserin mit hinein in die Kernfrage des Gottesglaubens: Gibt es Gott? Dabei sucht er das Gespräch mit Philosophie und modernem Zeitgeist und zeigt eine Spurensuche auf: "Was die bleibende Frage nach Gott in uns entfacht, ist das Fragen selbst." (S. 133) Das Buch ist 2018 bei Herder erschienen.

Ahmad Milad Karimi ist Philosph und Islamwissenschaftler und lehrt an der Universität Münster.

 

Dialog und Transformation. Auf dem Weg zu einer pluralistischen Religionspädagagogik. Die interreligiös besetzte Autor*innengruppe beschreibt das Anliegen des Diskussionspapieres so: "Eine Religionspädagogik, die zur Wahrnehmung und zum Verstehen religiöser Pluralität und zur Anerkennung der mit Religionen verbundenen Ansprüche auf Heil und Wahrheit anleiten möchte, überwindet eine auf Abgrenzung bezogene Deutung von Unterschieden und zielt auf die Entwicklung einer Gemeinschaft, in der Unterschiede ihre trennende Wirkung verlieren. Wir verfolgen einen Ansatz, der es erlaubt, Religion zu vermitteln, ohne dabei zwangsläufig andere Formen herabzuwürdigen. Vielmehr geht es uns um eine positive Wertung der Vielfalt der Religion." Hier geht es zum Diskussionspapier!

 

Mensch sucht Sinn. Fünf Erlebnisse mit den Weltreligionen. "Kalpana, Tarik, Shannon, Simon und Schoscha haben etwas gemeinsam. Sie sind alle auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, jeder und jede von ihnen in einer anderen Religion, intensiv, voller Zweifel und angetrieben von einer großen Sehnsucht ... Hier geht es zur gesamten Buchvorstellung!

 



Internetlinks

* Kindgerechte Informationen zum Thema Judentum bei ZDF Logo. Hier klicken!

* haGalil: eine jüdische Website für Kinder zu allen wichtigen Fragen rund um das Thema Judentum. Hier klicken!

* Umfangreicher Info-/ Materialpool vom Zentralrat der Juden in Deutschland. Hier klicken!

* Einführung zum Islam bei ZDF Logo. Hier klicken!

* Mein Gebet: Islam (ein Clip zum Ramadan in der "Sendung mit der Maus"). Hier klicken!

* Unterrichtseinheit zu Bibel und Koran. Hier klicken! Arbeitsblätter: Hier klicken!

* Unterrichtseinheit zu Gottesvorstellungen in Christentum und Islam. Hier klicken! Arbeitsblätter: Hier klicken!

* Unterrichtseinheit zum Thema Antisemitismus und Demokratie. Hier klicken! Arbeitsblätter: Hier klicken!



Denkanstoß

Vielfalt als Chance begreifen!

Die Vielfalt der Religionen in unserer Gesellschaft bietet enorme Chancen in der individuellen Entwicklung. Sie stellt eine große Bereicherung dar und ermöglicht uns, unsere eigene Religiosität und eigene Werte neu zu bedenken und zu vertiefen. Alle Religionen haben ein gemeinsames spirituelles Fundament, das je nach Religion anders gelebt wird - verbunden mit einer sehr reichen Kultur, je nach Prägung oder Herkunft.

Durch religiöse Vielfalt kann es durch Unwissen und Intoleranz zu Spannungen kommen, wenn man das Denken, Fühlen und Handeln von Menschen anderer Religionen oder Kulturen nicht versteht. Andere Kulturen zu erleben und zu verstehen hilft, Vertrauen zu schaffen, Vorurteile abzubauen und ein friedliches Zusammenleben zu fördern, ohne dabei die eigene Identität aufzugeben. Es hilft auch allen in der Gesellschaft, frei und offen die eigene Kultur leben zu können, ohne sich abgrenzen zu müssen oder gar fanatisch zu werden. Deshalb ist für mich der interreligiöse Dialog sehr wichtig, aber nicht nur der Dialog, sondern auch das Erleben fremder Kulturen.

Nach der Aussage „Kein Kind ist rassistisch geboren“ sollten alle Kinder in Kontakt kommen mit den verschiedenen Religionen und Kulturen und diese mit allen Sinnen erleben. Zum Beispiel: Durch das Feiern von verschiedenen religiösen und kulturellen Festen, durch Rezitieren, Singen, Tanzen, Basteln, Malen, Essen, Riechen usw. Nicht nur die Toleranz, sondern vor allem das Wertschätzen und das Interesse für andere Kulturen sollten in allen Institutionen gefördert werden.

Andrea Setzer-Blonski (jüdische Lehrerin, Mannheim)



IMPRESSUM

Der "Interreligiöse Newsletter" ist eine gemeinsame Publikation des Zentrums Oekumene der EKHN und der EKKW und des Religionspädagogsichen Institutes (RPI) der EKKW und der EKHN.

Verantwortlich im Sinne des Presserechts:

Anke Kaloudis
Religionspädagogisches Institut der EKKW und der EKHN
Regionalstelle Frankfurt
Rechneigrabenstraße 10, 60311 Frankfurt am Main
Tel.: 069 92107-299
anke.kaloudis@rpi-ekkw-ekhn.de
www.rpi-ekkw-ekhn.de

Andreas Herrmann
Zentrum Oekumene der EKHN und der EKKW
Praunheimer Landstraße 206, 60488 Frankfurt am Main
Tel.: 069 976518-69
herrmann@zentrum-oekumene.de
www.zentrum-oekumene.de

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