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Interreligiöser Newsletter
Ausgabe 5 / September 2019
EDITORIAL

Liebe Leserin, lieber Leser,

seit der letzten Ausgabe unseres Interreligiösen Newsletters sind die Positionierungen zum Islam der beiden hessischen Landeskirchen erschienen. Die Links zu diesen Texten finden Sie ebenso in dieser Ausgabe wie aktuelle Informationen zum Islamischen Religionsunterricht in Hessen. Darüber hinaus geben wir einen Überblick über vielfältige Initiativen und Veranstaltungen zum Thema Antisemitismus. Wir hoffen, dass unsere Tipps zu Büchern, Materialien etc. und Links zu Internetseiten hilfreiche Impulse enthalten.   

Eine anregende Lektüre! 

 Andreas Herrmann    &    Anke Kaloudis 

 



INHALT


Theologische Positionierungen zum Verhältnis von Christentum und Islam

In der letzten Ausgabe des Interreligiösen Newsletters wurde auf die Positionspapiere zum Islam hingewiesen, die in der Badischen und Rheinischen Landeskirche entstanden sind. Inzwischen hat die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau einen eigenen Entwurf einer theologischen Verhältnisbestimmung zum Islam zur Diskussion freigegeben. Damit ist ein Konsultationsprozess in Gang gesetzt, der bis 2021 gehen wird. Mit einem Studientag am Montag, 30. September 2019 im Zentrum Oekumene fällt der offizielle Startschuss für eine intensive Auseinandersetzung mit dem Papier. 

Hier geht es zum Entwurf einer Verhältnisbestimmung zum Islam der EKHN!   

Die Theologische Kammer der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck hat ebenfalls unlängst ein vom Rat der Landeskirche sich zu eigen gemachtes Papier zum Verhältnis von Christentum und Islam veröffentlicht. Im Zentrum stehen die Fragen: Gibt es aus christlicher Sicht ein Heil für Muslime? - Beten Christen und Muslime zu demselben Gott? Das Papier regt zum Nachdenken und zur Diskussion an. Es dient dazu, eigene Haltungen im interreligiösen Dialog zu reflektieren und sich zu positionieren.

Hier geht es zum Diskussionspapier der EKKW!



Islamischer Religionsunterricht in Hessen

"Sechs Jahre nach Einführung des bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterrichts mit DITIB Hessen hängt die Fortsetzung davon ab, ob der DITIB Landesverband weiterhin die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen für die Kooperationspartnerschaft erfüllt. Dazu wird auf Basis der Gutachten aus dem Jahr 2017 und der seitdem von DITIB eingereichten Unterlagen noch in diesem Jahr eine endgültige Entscheidung fallen, ob die Kooperation dauerhaft fortgesetzt wird. Im Sinne verantwortlichen Handelns braucht es aber im Falle einer Beendigung der Kooperation Alternativen für die Schülerinnen und Schüler, die derzeit an diesem Unterricht teilnehmen.

Daher startet mit dem „Islamunterricht“ als Schulversuch ein neues Unterrichtsangebot für die 7. Jahrgangsstufe, welches ohne die Beteiligung von Religionsgemeinschaften organisiert ist und die religiöse Bildung muslimischer Schülerinnen und Schüler unter Verzicht auf einen konfessionellen Religionsunterricht sicherstellt. Der neue Unterricht wird an sieben weiterführenden Schulen mit 144 Schülerinnen und Schülern und neun Lehrkräften angeboten.

Der „Islamunterricht“ ist kein konfessioneller Religionsunterricht nach Artikel 7 Abs. 3 GG; er folgt keinen Grundsätzen bestimmter Religionsgemeinschaften. Der Unterricht vermittelt Wissen über den Islam, dessen Geschichte, Traditionen und seine unterschiedlichen Ausprägungen."

Hier geht es zum ganzen Bericht des Kultusministeriums!



Kritik an der israelkritischen Rede von Bischof Abromeit

Die israelkritische Rede des Bischofs im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Hans-Jürgen Abromeit, Anfang August hat viele kritische Reaktionen hervorgerufen. Der jüdische Präsident des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit (DKR), Prof. Dr. Andreas Nachama hatte bereits am 8. August in der „Jüdischen Allgemeinen Wochenzeitung“ seinen Einspruch gegen die Rede unter dem Titel „Im Sprengel lebt das Alte noch“ veröffentlicht. Darüber hinaus hatte das DKR-Präsidium gemeinsam in einem Brief an Bischof Abromeit auf die höchst irritierenden Passagen seiner Rede, insbesondere was die Darstellung des Zionismus und die Interpretation biblischer Texte betrifft, hingewiesen und festgestellt, dass sie deutlich hinter Einsichten des christlich-jüdischen Dialogs zurückfallen.

Nun hat der evangelische Präsident des DKR, Pfarrer Friedhelm Pieper, eine Stellungnahme geschrieben, die sich inzwischen der gesamte DKR-Vorstand zu eigen gemacht hat. Die Vorstandsmitglieder wollen damit ihren Widerspruch gegen die Ausführungen von Bischof Abromeit öffentlich zum Ausdruck bringen und damit vor allem jene höchst problematischen theologischen Argumente zurückweisen, die in der Diskussion bislang zu wenig beachtet wurden. Die Stellungnahme ist hier zu finden!



Hessen geht gegen Antisemitismus vor

Judenfeindliche Parolen auf den Schulhöfen, jüdische Menschen, die aufgrund ihrer Bekleidung beschimpft werden: Antisemtismus ist wieder Realität in den Schulen. Das Land Hessen hat im letzten Jahr in Kooperation mit der Bildungsstätte Anne Frank im RPI in Frankfurt ein Projekt zur Prävention gestartet. Unter dem Titel "Antisemi-was?" sollen Schulen für antisemitische Haltungen sensibilisiert und immunisiert werden. Hier geht es zu weiteren Informationen über das Projekt!

Parallel dazu ist der Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker zum Antisemitismusbeauftragten des Landes Hessen berufen worden. Becker verwies darauf, dass der Kampf gegen Antisemtismus eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sei, der man sich stellen müsse! Hier geht es zu weiteren Informationen!

Auch der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Martin Hein, fordert einen kirchlichen Antisemitismusbeauftragten der EKD. Hier geht es zu weiteren Informationen!

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau hat unlängst eine "Resolution im Blick auf zunehmenden Antisemitismus" verabschiedet. Hier geht es zu weiteren Informationen!

Der 37. Evangelische Kirchentag 2019 in Dortmund hat unter dem Motto #JedesWir Jedes wir beginnt mit mir! Christ*innen gegen Antisemitismus eine Kampagne gestartet. Hier geht es zu weiteren Informationen!



Likrat - ein Dialogprojekt zum Kennenlernen des Judentums

"Likrat (hebr. für „auf einander zu“) ist ein Dialogprojekt. Es ermöglicht Schüler*innen einen unbefangenen Zugang zum Thema Judentum. Junge Jüdinnen und Juden stellen ihr Judentum in Begegnungen in Schulklassen vor. Das Spannende an dieser Form des Dialogs ist die Gleichaltrigkeit der Dialogpartner. Sie ermöglicht ein unbefangenes Gespräch „auf Augenhöhe“.

Hier geht es zu weiteren Informationen!



Junges abrahamisches Team am Start

Abrahamische Teams an Schulen haben eine lange Tradition. Religionsexpert*innen der Religionen Judentum, Christentum, Islam und Bahai besuchen auf Anfrage Schulen und kommen mit Schüler*innen über interreligiöse Fragen ins Gespräch. Nun verändern die abrahamischen Teams ihr Gesicht: "Seit kurzem ist ein neues Junges Abrahamisches Team mit dem Schwerpunkt Interreligiöser Dialog in Grund- und weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg und Hessen unterwegs. Mit dem Projekt “Auf Abrahams Spuren – Szenisches Spiel gegen Religionsmobbing” gehen Jennifer Münch  (Regisseurin), Gülseren Sarikaya (Erziehungswissenschaftlerin) und Jasna Emso (Germanistin)  gemeinsam mit SchülerInnen und LehrerInnen den Fragen und Möglichkeiten der eigenen Identität und dem menschlichen Miteinander besonders vor dem Hintergrund der verschiedenen Glaubensrichtungen nach. Weitere Auskünfte erteilt Stephanie Krauch sk@abrahamisches-forum.de."

Hier geht es zu weiteren Informationen!



Verband Deutscher Sinti und Roma - Landesverband Hessen

"Sinti und Roma sind als nationale Minderheit Teil der deutschen Gesellschaft, ob als Freund*innen, Klassenkamerad*innen, Nachbar*innen oder Arbeitskolleg*innen. Antiziganismus, die Diskriminierung von Sinti und Roma und anderen als "Zigeuner" stigmatisierten Gruppen, ist ein jahrhundertealtes Ressentiment, mit welchem sich Angehörige der Minderheit alltäglich auseinandersetzen müssen. Ach heute noch finden sich die Bilder in Kinderbüchern, als Schimpfwörter auf Schulhöfen, in den Medien oder in alltäglichen Gesprächen wieder." Hier geht es zu weiteren Informationen!

Am 30. Januar 2020 findet von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr ein Fachtag zum Thema statt: Antiziganismus als Herausforderung für Schule und Gemeinde. Der Fachtag ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem Verband Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Hessen, der Diakonie Hessen, dem Zentrum für gesellschaftliche Verantwortung der EKHN, dem Pädagogischen Zentrum Naurod und dem RPI der EKKW und EKHN. Veranstaltungsort ist das RPI Marburg, Rudolf-Bultmann-Straße 4. Hier geht es zu weiteren Informationen! Die Anmeldung erfolgt unter: info@rpi-ekkw-ekhn.de



Fortbildungen und Veranstaltungen

- 23. September: Antisemitismus heute - Fachdidaktischer Studientag, Anmeldung hier!

- 26. September: Was glaubst Du denn? Mit Materialkoffern Weltreligionen entdecken, Anmeldung hier!

- 30. September: Studientag Verhältnisbestimmung von Christentum und Islam, Information und Anmeldung: olbermann@zentrum-oekumene.de  

- Oktober 2019 - März 2020: Konflikte als Chance – Gelingende Beziehungen gestalten. Berufsbegleitende Fortbildung in gewaltfreier Konfliktkultur, weitere Informationen hier!

- 21. Oktober: Aufeinander zugehen, Schätze teilen! Studientag mit Michael Landgraf und Reinhard Horn, Anmeldung hier!

- 28. Oktober (Frankfurt): Fachdidaktischer Studientag SEK I - Schuld und Strafe in interreligiöser Perspektive, Anmeldung hier!

- 18. November bis 27. Mai: Lernen im Dialog. Fortbildungsreihe für Lehrer*innen mit den Fächern Evangelische, Katholische und Islamische Religion sowie Ethiklehrkräfte, Anmeldung hier!

- 14. Dezember: Es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais. Einkehrtag im Kloster Engelthal, Anmeldung hier!

- 27. Januar: Alles gleich wahr? Fächertag Ethik und Religion, Anmeldung hier!

- 12. Februar (Kassel): Fachdidaktischer Studientag SEK I - Schuld und Strafe in interreligiöser Perspektive, Anmeldung hier!

- 02./03. März: Moses, Jesus, Muhammad - Vorhersager oder Hervorsager? 11. Tagung der Religionspädagogischen Gespräche zwischen Juden, Christen und Muslimen, Anmeldung hier!

- 22.6. bis 27.6. 2020 Der Islam in der Haupstadt - Facetten islamischer Präsenz in Berlin, Anmeldung hier!

Die Anmeldung erfolgt für die Veranstaltungen unter: frankfurt@rpi-ekkw-ekhn.de oder unter der Telefonnummer 069-92105 6693, sofern keine anderen Angaben in der Ausschreibung der Veranstaltungen genannt sind.



Material und Büchertipps

Was Bibel und Koran erzählen: Eine Lesebuch für Schule und Gemeinde. Das Lesebuch erscheint im Herbst beim Calwer-Verlag und bietet wichtige Texte aus Bibel und Koran in gut verständlicher Sprache zu den Inhaltsfeldern: Mensch und Welt, Gott, Jesus Christus und Muhammad. Das Lesebuch wurde von einem interreligiösen Autorinnenteam erarbeitet (Kristina Augst, Anke Kaloudis, Birgitt Neukirch und Esma Öger-Tunc).

Weihnachten in multikulturellen Klassen. "Advent und Weihnachten sind traditionell christlich geprägte Festzeiten. Auch wenn viele Bräuche ihren Ursprung oftmals nicht mehr erkennen lassen, so behalten sie dennoch ihren religiös-christlichen Hintergrund. Doch wie passt das in eine Schulklasse mit kultureller und religiöser Vielfalt?" 

Intereligiöses Lernen (Clauß Peter Sajak). "In einer kulturell und religiös pluralen Gesellschaft ist eine Religionspädagogik gefordert, die nicht nur mit den Glaubensvorstellungen der jeweils eigenen Religion und Konfession vertraut macht, sondern auch Kenntnisse über die jeweils anderen Religionen vermittelt und auf diese Weise zum verständnisvollen Miteinander von Menschen unterschiedlicher Konfession und Religion, insbesondere von Christen, Juden und Muslimen, beiträgt. Gefragt sind neue Formate interreligiösen Lernens, die Wissensdefizite abbauen und zur Begegnung und zum Dialog befähigen. Clauß Peter Sajak legt erstmals eine kompakte, für Studierende im Bachelorbereich ebenso wie für Praktikerinnen und Praktiker in Schule und Pastoral geeignete Einführung die interreligiöse Religionspädagogik vor."

Grundlagen interreligiösen Lernens (Karlo Meyer). "Das Ideal ist plausibel: Jugendliche können bei interreligiös relevanten Fragen und Situationen eigenständig und konstruktiv als Akteurinnen und Akteure handeln. Infrage steht, auf welchen Ebenen und mit welchen Ansätzen dies gefördert werden kann. Dazu arbeitet Karlo Meyer mit seinem Werk zum interreligiösen Lernen Grundlagen auf."



Internetlinks

- Judentum kennenlernen! Die Webseite des Zentralrates der Juden in Deutschland bietet fundierte und gut verständliche Informationen zu den Themen "Riten und Gebräuche"; "Feiertage" und "Symbole": Hier klicken!

- Weltreligionen in 1 Minute erklärt! Auf ARTE gibt es viele, inhaltlich unterschiedlich ausgerichtete kurze Videoclips zu den fünf Weltreligionen: Hier klicken!

- Wann werden welche Feste in den Religionen gefeiert? Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat auf seiner Webseite einen interkulturellen/interreligiösen Kalender eingestellt: Hier klicken!

- Im Materialpool "Interreligiöses Lernen" gibt es auf der Webseite des RPI Frankfurt viele Hinweise: Hier klicken!

- Auf der Webseite "Raum der Religionen" des RPI Frankfurt findet man Lernkarten zu den Materialkoffern der Weltreligionen: Hier klicken!

- Theofunk ist ein Podcastprojekt des Instituts für Studien der Kultur und Religion des Islam an der Goethe-Universität Frankfurt am Main: Hier klicken!



Denkanstoß

 

Ring for Peace

Ein Kunstwerk. Siebeneinhalb Meter hoch. Aus Lärchenholz mit zusätzlichen 36 Hölzern aus aller Welt. Der Ring for Peace extra entworfen und gebaut für die 10. Weltversammlung der Religions for Peace Ende August am Bodensee. Das Besondere: Dieser Ring wurde gestaltet in Form eines Möbiusrings. Bastelt man diesen Ring mit Papier nach, dann entsteht ein verschlungenes Band, wenn man einen Streifen entlang der Längsachse um 180 Grad dreht und die beiden Enden zusammenklebt. Es entsteht ein Ring, bei dem es weder oben noch unten gibt, weder innen noch außen. Doch das ist nicht alles. Was passiert, wenn der Papierring entlang der Mittellinie in Längsrichtung zerschnitten wird? Eigentlich würde man doch denken, dass er in zwei Hälften zerfällt. Genau das passiert aber nicht, sondern es entsteht ein neues Band mit doppelter Länge. In der Mathematik nennt man das eine „nicht - orientierbare…Mannigfaltigkeit“ (Wikipedia). 

Ring for Peace – als Möbiusring. Ein starkes Symbol für eine starke Vision: Frieden unter den Religionen ohne oben und unten, innen und außen. Miteinander verbunden. Ein Frieden, der nach außen wirkt und zu Gerechtigkeit und zur Bewahrung der Schöpfung beiträgt. Eine Vision, für die mühsam in vielen Bereichen gearbeitet wird. Auch bei der Weltversammlung Religions for Peace. Menschen aus 100 Ländern und 17 Religionen kamen zusammen, um sich zu begegnen und miteinander zu reden. Gespräche waren möglich, die außerhalb dieses geschützten Rahmens nicht möglich wären. Gespräche über Möglichkeiten eines guten Zusammenlebens. Der in sich gedrehte Ring for Peace bleibt auch nach den Gesprächen. Als starkes Symbol für eine Vision, die aufscheinen kann in der Begegnung und im Dialog der Religionen.

Anke Trömper (RPI Kassel)



IMPRESSUM

Der "Interreligiöse Newsletter" ist eine gemeinsame Publikation des Zentrums Oekumene der EKHN und der EKKW und des Religionspädagogsichen Institutes (RPI) der EKKW und der EKHN.

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Anke Kaloudis
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anke.kaloudis@rpi-ekkw-ekhn.de
www.rpi-ekkw-ekhn.de

Andreas Herrmann
Zentrum Oekumene der EKHN und der EKKW
Praunheimer Landstraße 206, 60488 Frankfurt am Main
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herrmann@zentrum-oekumene.de
www.zentrum-oekumene.de

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