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Interreligiöser Newsletter
Ausgabe 2 / Februar 2018
EDITORIAL

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Jahr 2018 liegt noch vor uns und die zweite Hälfte des Schulhalbjahres hat eben erst begonnen. In diesen Zeiten werden oft neue Ziele formuliert und anstehende Aufgaben mit frischem Schwung angepackt. Es ist kein Zufall, dass Sie in diesen Tagen die zweite Ausgabe des Interreligiösen Newsletters erhalten. Darin finden Sie Informationen zu unterschiedlichen Themen des Dialogs, Tipps zu Materialen, Angebote für Fortbildungen und manches mehr. Wir freuen uns, wenn der Newsletter Sie inspiriert und auch Mut macht, weiterhin Energie in den interreligiösen Dialog zu stecken. Es ist gut zu wissen, dass man auf diesem manchmal steinigen Weg nicht allein unterwegs ist. Auch dazu möchte der Newsletter beitragen.

Wir wünschen eine anregende Lektüre!

Anke Kaloudis und Andreas Herrmann



INHALT
Kirche und Religionen
Schule und Religionen
Fortbildungen und Veranstaltungen
Internetlinks, Material und Büchertipps
Denkanstoß

Kirche und Religionen


Scriptural Reasoning

Die Islamdebatte ist vor allem durch Themen bestimmt, die sich auf eine problematische Seite am Islam beziehen. Der Jihadismus, der Neo-Salafismus oder das Frauenbild und Ähnliches dominieren zu einem großen Teil die öffentliche Diskussion, zu der auch kirchliche Angebote ihren Teil beitragen. Doch die Kirchen sollten sich in ihrem Engagement für den christlich-islamischen Dialog nicht nur von den scheinbar aktuellen Themen leiten lassen, sondern auch ganz eigene Impulse setzen. Das sog. Scriptural Reasoning könnte ein solch spezifischer Beitrag der Kirchen sein. Viele Religionen kennen die Rezitation und das Studieren von heiligen Texten. Heilige Schriften sind vielfach kostbare Schätze und wesentlicher Teil von Liturgie und Ritus. Sie berühren über Raum und Zeit hinweg die Herzen und den Verstand ihrer Leserinnen und Leser. Scriptural Reasoning ist eine Möglichkeit, dies gemeinsam zu tun und somit eine Methode des interreligiösen Dialogs. Wie funktioniert Scriptural Reasoning? Beim Scriptural Reasoning können zwei oder mehrere Religionen teilnehmen. Besonders erprobt sind Gruppen mit jüdischer, christlicher und muslimischer Beteiligung. Eine Gruppe trifft sich, um miteinander ausgewählte Passagen aus den Schriften der beteiligten Religionen, die oft einen inhaltlichen Bezug aufweisen, zu lesen und zu verstehen. Scriptural Reasoning, das etwa mit "Schriftgeleiteter Reflexion" zu übersetzen wäre, hat seine Wurzeln in den 1990er Jahren in den USA, wo inzwischen auch eine Gesellschaft für Scriptural Reasoning gegründet wurde. Auf deren Homepage (www.scripturalreasoning.org) gibt es viele Informationen und Erfahrungen zu dieser Methode des interreligiösen Dialogs. Es wurden Leitsätze formuliert, die für ein Gelingen notwendig sind, wie zum Beispiel "Halte dich an den Text und vermeide Generalisierungen" oder "Fühle dich eingeladen, die Texte einer anderen Religion zu entdecken. Und: Lade andere ein, deine Texte zu entdecken". Von Februar bis Mai 2018 trifft sich in Frankfurt am Main eine christlich-muslimische Gruppe, um an vier Abenden diese Methode zu erproben. Nachahmung erwünscht!     

 

Die Entwicklung  des Zentrums für islamische Studien (ZEFIS) in Frankfurt am Main/Gießen

Die Etablierung der islamischen Theologie in Deutschland wurde aus verschiedenen Gründen eingeleitet. Auf der einen Seite wuchs der Bedarf der muslimischen Bevölkerung an theologisch ausgebildeten Fachkräften sowie Lehrerinnen und Lehrern für den islamischen Religionsunterricht an den staatlichen Schulen. Auf der anderen Seite ergaben sich Sicherheitsfragen in Anlehnung an die religiös begründete Gewalt, die seit den Geschehnissen vom 11.9.2001 in Amerika auf der international-politischen Tagesordnung stand. Bereits zu dieser Zeit wurde die Idee diskutiert, ob nicht eine islamische Theologie im deutschen Kontext notwendig wäre, um den Muslimen hierzulande die Möglichkeit zu geben, ihren eigenen Glauben wissenschaftlich zu reflektieren und die genannten Fragen theologisch kompetent anzugehen. In Folge einer eher bejahenden Haltung der politischen Entscheidungsträger gegenüber einer möglichen islamischen Theologie wurde dieser Bedarf in der interessierten Öffentlichkeit allgemein anerkannt. So wurden 2004 die ersten Lehrstühle für Religionspädagogik in Münster und Erlangen, im Jahre 2006 in Karlsruhe und 2008 in Osnabrück eingerichtet. Hier geht es zum ganzen Artikel ...




Schule und Religionen


Gutachten zum islamischen Religionsunterricht in Hessen

Seit über vier Jahren gibt es bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht in Hessen. Er wurde im Schuljahr 2013/2014 eingeführt. Derzeit werden an 56 Grundschulen etwa 3000 Schüler und Schülerinnen von ca. 80 muslimischen Lehrkräften unterrichtet.

Islamischer Religionsunterricht ist ordentliches Lehrfach nach Artikel 7, Absatz 3 des GG. Er wird deshalb als res mixta im Einvernehmen mit den muslimischen Religionsgemeinschaften DITIB Landesverband Hessen und Ahmadiyya Muslim Jamaat erteilt.

Seit den politischen Unruhen in der Türkei wird auch der von DITIB Hessen verantwortete Religionsunterricht öffentlich diskutiert. Das hessische Kultusministerium hat darauf reagiert und den Religionsunterricht einer Prüfung unterzogen. Drei Gutachten wurden in Auftrag gegeben. Im Dezember 2017 lagen die Ergebnisse vor: Einerseits wird deutlich gesagt, dass ein Einfluss der türkischen Religionsbehörde Diyanet im Islamischen Religionsunterricht nicht erkennbar ist. Im Gegenteil: Der Unterricht wird gut angenommen und bietet eine Möglichkeit, sich in kritischer Weise mit den Glaubensinhalten auseinanderzusetzen. Auf der anderen Seite wird herausgestellt, dass Verbindungen von DITIB Hessen nach Ankara und zum Bundesverband DITIB bestehen. Deshalb hat das Kultusministerium in Hessen nun "auf Grundlage der Begutachtung durch Prof. Isensee, Prof. Rohe und Dr. Seufert entschieden, DITIB Hessen eine Frist bis zum 31. Dezember 2018 zu setzen, um seine Unabhängigkeit sowie die fortdauernde Eignung als Kooperationspartner für den Religionsunterricht unter Beweis zu stellen. Dafür sind Nachweise über den Aufbau eines Mitgliedsregisters sowie hinreichend professioneller Verwaltungsstrukturen zwingend notwendige Voraussetzungen." (Zitat Pressemitteilung des Kultusministeriums). Für die weitere Durchführung des Unterrichtes heißt das: "Der in Kooperation mit DITIB Hessen eingerichtete bekenntnisorientierte islamische Religionsunterricht wird an den bisherigen Schulstandorten in den Jahrgangsstufen 1 bis 5 und zum Schuljahr 2018/19 auch in Jahrgangsstufe 6 fortgesetzt. Grundlage dafür ist das Kerncurriculum DITIB Hessen (sunnitisch) für die Primarstufe, in dem die Lehrinhalte für die Jahrgangsstufe 5 und 6 als inhaltliche Perspektiven im Sinne von lernzeitbezogenen Kompetenzerwartungen bereits enthalten sind (sogenanntes „Spiralcurriculum“). Die Ausweitung des Unterrichts über die Jahrgangsstufe 6 hinaus ist wie die weitere Fortsetzung des vorhandenen Unterrichtsangebots von der Erfüllung der genannten Vorgaben abhängig." (Zitat Pressemitteilung des Kultusministeriums)

Für weitere Informationen siehe den Link zur Pressekonferenz. Hier sind auch die drei Gutachten zu finden. Bitte hier klicken ...

 

Jüdischer Religionsunterricht in Wiesbaden

Seit diesem Schuljahr gibt es in Wiesbaden einen jüdischen Religionsunterricht, der von einem jüdischen Lehrer erteilt wird. Bislang wurde der Unterricht von Personen verantwortet, die durch einen Gestellungsvertrag des Landes Hessen die Lehrbefugnis zum Unterrichten erlangt haben. Staatlich ausgebildete Lehrkräfte waren nicht darunter. Das hat sich nun geändert. 40 Schüler und Schülerinnen erhalten jüdischen Religionsunterricht an der Diltheyschule in Wiesbaden. Die Zeugnisnote für das Fach Jüdische Religion wird nicht mehr in einem Beizettel vermerkt, sondern taucht in dem Zeugnis auf. Die Frankfurter Rundschau berichtet über die Reaktion der jüdischen Gemeinde in Wiesbaden. Das Vorstandsmitglied der Gemeinde, Jacob Gutmark, äußert sich im Interview so: „Da hat sich ein Traum erfüllt; endlich brauchen wir nicht mehr das Gefühl zu haben, so etwas wie ein Geheimbund zu sein“. Die Gemeinde hat seit Jahren ihren Unterricht im eigenen Gemeindehaus abgehalten. Nun findet er in der Schule statt. Neben Hessen gibt es in Hamburg und Baden-Württemberg jüdischen Religionsunterricht, der von einer staatlichen Lehrkraft erteilt wird.

Hier der Link zum Artikel der Frankfurter Rundschau: Bitte klicken ...  

 

10 Gebote für einen zukunftsfähigen und dialogischen Religionsunterricht aus Hamburg

Anders als in den übrigen Bundesländern gibt es in Hamburg keinen konfessionell getrennten Religionsunterricht, sondern den "Religionsunterricht für alle" im Klassenverband. Die religiöse und kulturelle Vielfalt, die die Stadt prägen, bilden sich so im Unterrichtsgeschehen ab. Die Schüler und Schülerinnen bringen ihre unterschiedlichen Vorstellungen über Glauben und Gott miteinander durch dialogische Lernsettings ins Gespräch. Nun hat ein Kreis ehemaliger Schüler und Schülerinnen, der "interreligiöse Gesprächskreis ehemaliger Schüler*innen des Hamburger RU für alle" 10 Gebote für einen zukunftsfähigen und dialogischen Religionsunterricht herausgegeben: Bitte klicken ...

Grundsätzliche Informationen zum Hamburger Modell sind hier zu finden ... oder auch hier ...

 

Religionen und Naturschutz-Teams für biologische Vielfalt!

Religiöse Menschen sind laut Umfragen des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) in Bonn besonders offen für Fragen des Naturschutzes, z.B. der Biodiversität. Das hat das BfN zum Anlass genommen, gemeinsam mit dem Abrahamischen Forum in Deutschland e.V. und dem Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN das Projekt „Religionen für biologische Vielfalt“ in die Wege zu leiten, das Angehörige von derzeit neun Religionsgemeinschaften in Deutschland miteinander und in einen Dialog mit Mitgliedern von Naturschutzorganisationen führt. Im Rahmen dieses Projekts sind sogenannte RuN-Teams (Religionen und Naturschutz-Teams) gebildet worden. Diese können in Schulen oder allgemein Bildungseinrichtungen eingeladen werden, um in einer gemeinsam mit Lehrern geplanten und durchgeführten Veranstaltung mit Schülerinnen und Schülern Themen rund um Natur- und Klimaschutz auch aus religiösen Perspektiven zu beleuchten – als Bereicherung aus der kulturellen und religiösen Vielfalt in Deutschland heraus. Über die Geschäftsstelle des Abrahamischen Forums (http://abrahamisches-forum.de/) können Referentinnen und Referenten bundesweit angefragt werden, das Abrahamische Forum fördert auf Antrag Honorare und Fahrtkosten. Förderungen sind für das Jahr 2018 noch möglich! Weitere Informationen zum Gesamtprojekt und zu den RuN-Teams finden Sie unter http://abrahamisches-forum.de/projekte/religionen-fuer-biologische-vielfalt/ und http://abrahamisches-forum.de/run-teams/.

Bei Fragen stehen Julia Wolter, Geschäftsstelle des Abrahamischen Forums - 06151-3919741 bzw. jw@abrahamisches-forum.de, oder Dr. Hubert Meisinger, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN – 06131 2874450 bzw. h.meisinger@zgv.info, gerne zur Verfügung. 




Fortbildungen und Veranstaltungen


Multiplikatorenfortbildung Migrationsberatung: eine Fortbildungsreihe in Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt in Hanau und dem Diakonischen Werk Main-Kinzig - hier klicken ...

 

Unterrichtsimpulse to go! - Materialbörse zum Dialogischen Lernen in Bad Schwalbach und Fulda am 21. Februar und am 16. April - Anmeldung hier

 

Meine Kaaba ist der Mensch. Exkursion zur alevitischen Gemeinde in Frankfurt 19. April - Anmeldung hier

 

Exkursion zur syrisch-orthodoxen Gemeinde in Gießen am 23. April - Anmeldung hier

 

Zwischen echt extrem und total egal. Pluralität als Herausforderung für die religiöse Arbeit mit Jugendlichen - Tagung am 3.-5. Mai in Bad Nauheim - Anmeldung hier ...

 

Die nächsten Termine der Konferenz für Islamfragen:

Montag, 5. März 2018 10.00 bis 13.00 im Zentrum Oekumene.

Montag, 4. Juni 2018 15.00 bis 18.00. Zur Juni-Konferenz ist Prof. Dr. Klaus von Stosch als Referent eingeladen. Prof. Stosch ist Direktor des Instituts für Komparative Theologie in Paderborn. Das Thema wird "Jesus im Koran und im Christentum" sein. Der Ort wird noch bekannt gegeben.   

 

Vielfalt wirkt! Interreligiöse und interkulturelle Kompetenz in der Schule - Tagung am 8.-9. Juni in Hofgeismar - Anmeldung hier ...  




Internetlinks, Material und Büchertipps


- Religionen entdecken - eine interaktive Internetseite zu den Weltreligionen.

Hier klicken ...

- Weltreligionen erklärt im Kindernetz des SWR.

Hier klicken ...

- Gott im Spiegel der Religionen. Loccumer Pelikan 1/15. Aufsätze, Unterrichtsbausteine, Diskussionen.

Hier klicken ...

- Mekka nicht rum. Übungen im Umgang mit interreligiösen und interkulturellen Konflikten.

Hier klicken ...

 

Büchertipps

Kai Eckstein, Sarah Edel, Dr. Rabeya Müller, Oliver Petersen: Räume und Orte der Religionen entdecken: Dieses vom PTI der Nordkirche in der Reihe Dialogisches Lernen herausgegebene Unterrichtsmaterial für die Jahrgangsstufen 3-6 behandelt das Thema heilige Räume und Orte der Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam, Alevitentum, Hinduismus und Buddhismus). Es ist von einem multireligiösen Autorenteam konzipiert und gewährt einen authentischen Einblick in die unterschiedlichen religiösen Sichtweisen. Das Unterrichtsmaterial ist schülerorientiert aufgebaut und bietet kreative Möglichkeiten der Bearbeitung. Die Weltreligionen werden über Symbole und Stationenlernen erschlossen.

In der Reihe Dialogisches Lernen gibt es noch weiteres Material zu folgenden Themen: Tod, Identität, Glaube, Propheten. Sehr empfehlenswert! Hier klicken für weitere Infos ...  

 

Von dem Religionswissenschaftler Michael Blume ist 2017 im Patmosverlag das Buch Islam in der Krise. Eine Weltreligion zwischen Radikalisierung und stillem Rückzug erschienen. Blume thematisiert in seinem ersten Kapitel die Säkularisierungstendenzen, die auch vor dem Islam nicht haltmachen. Während der Islam in vielen Köpfen eine Religion sei, die sich anschickt, Europa zu islamisieren, weist Blume auf eine Umfrage der Deutschen Islamkonferenz von 2009 hin, nach der nur noch eine Minderheit von 33,9% der Muslime in Deutschland angab, täglich zu beten. Da man in den Islam hineingeboren werde, gäbe es keine Möglichkeit des Austretens aus der Gemeinschaft der Glaubenden, wie das etwa bei einer Mitgliedschaft in den Kirchen möglich ist. Ein stiller Rückzug sei die Folge. Eine weiterer Schwerpunkt des Buches liegt auf der Bildungskrise in islamische Ländern. Der Autor führt den Niedergang der islamischen Bildung auf das verhängnisvolle Verbot, das der damalige Sultan Bayasid II (1447-1512) 1485 verhängte. In diesem Jahr untersagte der Sultan die Einführung der Druckerpresse in das Osmanische Reich. Eine Entscheidung - so Blume - die bis heute Nachwirkungen habe. Weitere Kapitel sind den Themen "Der Fluch des Öls" oder dem "Verschwörungsglauben" gewidmet. Auch wenn man dem Autor mit seinen Rückschlüssen nicht immer folgen mag, bietet das Buch nachdenkenswerte Perspektiven.   




Denkanstoß


In diesen wenigen Jahren, in dem ich schon im interreligiösen Dialog (Christentum-Islam) unterwegs bin, habe ich gemerkt, dass der Knackpunkt im realen Gespräch liegt. Wir als Theologen und Theologinnen können noch so lange Theorien aufstellen und entwickeln, solange diese nicht bei den Menschen ankommen, läuft etwas schief.

Ich hatte das Glück, an den muslimisch-christlichen Werkwochen in Jerusalem teilnehmen zu dürfen. Dies ist ein ökumenisches Programm für christliche Studierende aus Deutschland, die ihr Studium für ein Jahr in Jerusalem machen. Für drei Wochen werden muslimische TheologInnen eingeladen und ausgewählte Themen werden in Begleitung mit verschiedenen ProfessorInnen diskutiert. Jerusalem ist eine Stadt, die nicht nur eine wichtige Rolle für die drei monotheistischen Religionen darstellt, sondern auch eine Stadt, der man die Vielfalt direkt ansieht. Hier geht es weiter ....   



IMPRESSUM

Der "Interreligiöse Newsletter" ist eine gemeinsame Publikation des Zentrums Oekumene der EKHN und der EKKW und des Religionspädagogsichen Institutes (RPI) der EKKW und der EKHN.

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Anke Kaloudis
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Tel.: 069 92107-299
anke.kaloudis@rpi-ekkw-ekhn.de
www.rpi-ekkw-ekhn.de

Andreas Herrmann
Zentrum Oekumene der EKHN und der EKKW
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Tel.: 069 976518-69
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