KRISENSEELSORGE

Krisenseelsorge in Schulen


Wenn in einer Schule doch passiert, was keiner erleben wollte, sind in solchen Krisensituationen neben Schulseelsorger*innen oft auch Religionslehrer*innen gefordert, aktiv zu werden. Sie sollen Klassen über Todesfälle informieren, Betroffenen beistehen oder Begleitung für die ganze Schulgemeinde organisieren.

Die Aufgabe der Krisenseelsorge in Schulen ist es, Schulleitungen, Schulseelsorger*innen und Lehrkräften schnell verlässliche Unterstützung für die Bewältigung schulischer Krisensituationen anzubieten. In der Aus- und Fortbildung der Mitarbeitenden und der Organisation des ökumenischen Teams kooperiert die EKHN mit dem Bistum Mainz.

Handreichung für den Umgang mit der Krise für Schulseelsorger*innen

"Covid 19 und dann?"

 


Fort- und Weiterbildung


Ausführliche Informationen unter

https://www.rpi-ekkw-ekhn.de/home/rpi-links/rpi-veranstaltungen

 

Weiterbildungskurs Krisenseelsorge in Schulen

Der neue Weiterbildungskurs „Krisenseelsorge in Schulen“ 2020 hat im Februar begonnen.

Er wird im Mai 2021 abgeschlossen.

Die Weiterbildungskurse „Krisenseelsorge in Schulen“ setzen eine abgeschlossene Weiterbildung in Schulseelsorge voraus.

Die Jahreskonferenz Krisenseelsorge in Schulen findet am 25.11.21 in Mainz statt.

Kontakt


Rufbereitschaft


Ab 1. April 2021 gibt es eine neue Telefon-Nr. für die Rufbereitschaft der Krisenseelsorge:

06131 - 488 79 90

Das Team der  Krisenseelsorge in Schulen steht Ihnen als kostenfreies Angebot für Beratung, akute Hilfe am Telefon oder direkt vor Ort, in Ihrer Schule zur Verfügung.

Sie bietet auch Kollegiumsfortbildungen zum Umgang mit Tod und Trauer in der Schule an (Referentenhonorar).

Die Krisenseelsorge in Schulen kooperiert mit dem schulpsychologischen Dienst und der Notfallseelsorge.