KONFIRMANDENARBEIT

Präsentische Konfi-Arbeit vermeiden

Empfehlung auf digitale oder analoge Konfi-Arbeit@Home umzusteigen

Die weiter hohen Infektionszahlen, die vielen Todesfälle und die Auslastung der Intensivstationen hat die Regierungen dazu bewegt, den Lockdown zu verlängern und zu verschärfen. Die Vermeidung von Kontakten ist weiterhin die wichtigste Maßnahme zur Eindämmung der Pandemie. Daher sollte - wie auch in der Schule - weiterhin auf präsentische Konfi-Arbeit verzichtet werden. Statt dessen empfehlen wir, ein Programm für "Konfi von zu Hause aus" zu gestalten.

- Wir raten, in der "Konfi@Home"-Phase auf die Balance von sinnvollen Kontaktangeboten und gemeinsamer Arbeit einerseits und einer Vermeidung von Überforderung andererseits zu achten. 

- Die Nutzung von digitalen Formen (Video-Meeting, KonApp, Lernplattformen, die aus der Schule bekannt sind) sollte möglichst so erfolgen, dass kreative Beteiligung der Jugendlichen möglich ist.

- Wo digitale Zugänge nicht möglich sind, können analoge Formen des Kontaktes (Arbeitsaufträge, Challenges, Kettenaufgaben...) eingeübt werden.

Einige Anregungen, die wir bundesweit sammeln, haben wir auf der Themenseite Konfi@Home zusammengestellt.

Weitere Hinweise und Anregungen finden Sie auf unserer Sonderseite Konfi in Corona-Zeit oder auf https://konfi-arbeit.de/konfidigital-konfihome/ 

Konfi-Freizeiten

EKKW: In Rücksprache mit dem Dezernat Bildung empfehlen wir - entsprechend zu der Regelung der Klasenfahrten in den hessischen Schulen - bis zu den Osterferien auf Konfi-Freizeiten zu verzichten.

EKHN: "Freizeiten und Ausflugsfahrten, auch Konfirmandentage, -wochenenden, -ausflüge oder -freizeiten, sind in Hessen und Rheinland-Pfalz derzeit nicht möglich. Es wird empfohlen, auf Freizeiten und Tagesausflüge bis mindestens März 2021 zu verzichten." (Grundsätze für das kirchliche Leben, Stand 12. Januar 2021)  


 

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